Kakaobohnen wertvoll für die Gesundheit

Die 25 gesündesten Lebensmittel zum Abnehmen

Aloe Vera

Aloe Vera wächst bevorzugt in subtropischen und tropischen Gefilden. Sie wird bereits seit 4000 Jahren als natürliches Heilmittel eingesetzt. Cleopatra und Nofretete pflegen bereits ihre Haut mit dieser Pflanze. Auch Alexander der Große nutzte Aloe Vera, um seine Kriegsverletzungen besser heilen zu lassen. Heutzutage wird dieses Gewächs gerne als eine der Hauptzutaten in Hautpflegeprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln verwendet.

Mit ihren über 300 verschiedenen Inhaltsstoffen hat die Pflanze einiges zu bieten. Enthalten sind unter anderem die Vitamine A, B1, B2, B3, B6, B12, C, E. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor, Calcium, Magnesium, Zink, und Eisen kommen vor.

Aloe Vera hilft vor allem bei Problemen wie Atem- und Verdauungsproblemen, lindert Allergiesymptome und wirkt gegen Entzündungen. In Asien werden die Blätter der Aloe Vera gegessen. Dazu kocht man sie. Hierzulande macht man sich die Kräfte dieser Pflanze vor allem durch Zumischen in Saft und Joghurt zunutze.

Acerolakirsche

Die Acerolakirsche gehört mit 1700 Milligramm Vitamin C auf 100 Gramm zu den besten Lieferanten des wichtigen Vitamines. Das Vitamin C stärkt die Immunabwehr und wirkt zusätzlich antioxidantisch. Die ebenfalls vorhandenen Stoffe, wie Provitamin A, Vitamin B1, B2, B5, Phosphor, Calcium, Magnesium, Eisen und Eiweiß unterstützen diese Wirkung noch. Man kann diese südamerikanischen Früchte roh essen. Auf Grund ihrer schnellen Verderblichkeit während der Reise, findet man sie bei uns vor allem als Pulver oder Saft.

Algen (Nori, Spirulina etc.)

Vor allem in Asien werden Algen als Delikatesse gehandelt. Hierzulande ist vor allem die Rotalge Nori als dunkelgrüne Hülle des Maki-Sushis bekannt. Es gibt über 40.000 verschiedene Algenarten, von denen 160 zum Verzehr geeignet sind, wie zum Beispiel Spirulina. Algen stärken aufgrund ihres hohen Anteils an Chlorella das Immunsystem und tragen zur Verbesserung der natürlichen Regeneration des Gewebes bei. Zudem enthalten sie sehr viele Nährstoffe, Antioxidantien, Vitamine, Proteine und Aminosäuren. Algen haben ebenfalls einen sehr positiven Einfluss auf die Darmflora und die Leber.

Amaranth

Amaranth ist ein im Geschmack nussiger Alleskönner. Er ist erhältlich als pures Korn, Mehl oder auch gepufft. Egal in welcher Form, er ist eine wunderbare Ergänzung zu einer gesunden Ernährung. Amaranth ist ein sogenanntes Pseudogetreide, welches in Mittel- und Südamerika bereits seit mehr als 3000 Jahren angebaut wird. Es hat sich dort als ein wichtiges Grundnahrungsmittel etabliert. Vegetariern wird Amaranth vielleicht schon als wichtige Eiweißquelle bekannt sein. Zudem enthält das Getreide viel Eisen, mehr Calcium als Milch, Magnesium, sättigende Ballaststoffe und viele (gesunde) ungesättigte Fettsäuren. Die ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf den Fettstoffwechsel aus. Außerdem ist Amaranth frei von Gluten ist und damit auch für Menschen geeignet,  die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden.

Avocado

Avocados sind mittlerweile in jedem Supermarkt erhältlich. Einige scheuen vor dieser Superfruch zurück, da sie eine wahre Kalorienbombe ist.  Sie enthält viel Fett und wird auch Butterfrucht genannt. Und trotzdem sollte man bei der Avocado zugreifen, denn sie enthält viele wertvolle ungesättigte Fettsäuren. Diese braucht der Körper, denn er kann sie nicht selbst herstellen. des Weiteren sind Bitterstoffe enthalten, die die Fettverbrennung positiv beeinflussen und Stress und Nervosität lindern können.

Avocados sind wahre Superfrüchte und schmecken zudem noch vorzüglich. Egal ob pur, im Salat, auf einem Brot, gegrillt oder als Guacamole. Sie sind reif, sobald die Früchte auf einen kleinen Fingerdruck leicht nachgeben.

Äpfel

Jeder kennt den Spruch, „An Apple a day keeps the doctor away.“ Dieser Spruch ist nicht ohne Grund entstanden. Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln liefert eine gute Portion an Vitaminen. Enthalten sind Vitamine B, C und E, sowie den Mineralstoffen, Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen . Mit Hilfe dieser gesunden Inhaltsstoffe rüstet und stärkt man sein Immunsystem effektiv.

Einige Studien bekräftigen die Aussage, dass Äpfel helfen das Schlaganfallrisiko zu mindern und die Cholesterinwerte zu verbessern. Beim Verzehr des Apfels sollte die Schale stets mitgegessen werden, denn in und unter dieser befinden sich die meisten Nährstoffe. 

Brokkoli

Brokkoli ist bei uns erst seit 70 Jahren bekannt. Seitdem ist dieses Gemüse nicht mehr wegzudenken. Seinen inneren Werten sei Dank. Diese enthalten nämlich Schwefelstoffe und Betacarotine, welche antioxidativ wirken und freie Radikale bekämpfen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der Pflanzwirkstoff Indol-3-Carbinol (I3C), welcher laut einigen Studien vor Krebs schützen soll. Außerdem ist Brokkoli ein sehr guter Vitamin C Lieferant.  Ende Mai beginnt die Saison für Freilandbrokkoli aus Deutschland. Ab Oktober wird dieses Gemüse dann überwiegend aus Italien importiert.

Buchweizen

Buchweizen hat nichts mit dem normalen Weizen zu tun. Botanisch gesehen gehört er zur Familie der Knöterichgewächse und ist damit mit Rhabarber und Ampfer verwandt. Mit ca. 10 Prozent hochwertigem Eiweiß kämpft er sich auf einen der höchsten Plätze der sogenannten Pseudogetreidesorten. Vor allem Lysin ist bis zu drei Mal mehr als in anderen Getreidesorten enthalten –dieser Inhaltsstoff sorgt für starke Knochen. Reich enthalten sind auch Vitamin E, B1 und B2, Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Calcium, Magnesium und Kieselsäure, welche ebenfalls sehr gut für den Körper sind.

Chili

Chili ist nicht jedermanns Sache, dennoch hat es dieser Scharfmacher in sich.  Chilischoten enthalten extrem viel Vitamin C – frische Chilis enthalten sogar doppelt so viel Vitamin C, wie Zitronen. Die Substanz Capsaicin sorgt für die Schärfe, wobei gilt, je mehr Capsaicin vorhanden, desto schärfer ist die Schote. Mit steigender Schärfe steigen auch die positiven Auswirkungen. Denn Capsaicin hat antioxidative, entzündungshemmende, schmerzlindernde und Immunsystem stärkende Eigenschaften. Bei diesen ganzen positiven Eigenschaften ist der Alleskönner kaum noch wegzudenken. Positive Auswirkungen aufs Gewicht werden Chilis ebenfalls nachgesagt, da der Stoffwechsel angekurbelt wird und der Energieverbrau steigt. Außerdem wird der Insulinausstoß entschleunigt.

Erdbeeren

Kaum eine andere Frucht wird jedes Jahr aufs neue im Frühsommer so sehnsüchtig erwartet. Von dieser süßlichen Powerfrucht gibt es mittlerweile mehr als 1000 verschiedene Sorten. Es gibt sogar eine weiße Albino-Beere. Bereits im Mittelalter wurden die heilenden Kräfte dieser Beere geschätzt. Das enthaltene Kalium und Magnesium sollen in der Lage sein, das Herz zu schützen. Die natürliche Salizylsäure soll Gicht und Rheuma lindern und die Phenolsäure soll Arteriosklerose vorbeugen. Die bioaktiven Substanzen wie Ferulasäure und Ellagsäure werden als effektive Krebshemmer angesehen.

Kakaobohnen

Kakaobohnen haben viele Ballaststoffe und vor allem jede Menge an bioaktiven Pflanzenstoffen, welche Kakao so wertvoll für unsere Gesundheit machen. Denn die sogenannten Flavinoide wirken entzündungshemmend, sollen das Herzinfarkt, Schlaganfall und Arteriosklerose vorbeugen und blutdrucksenkend wirken. Reines Kakaopulver enthält außerdem viele Antioxidantien, Magnesium und Calcium. Man sollte beim Kauf vor allem darauf achten, dass man reines Kakaopulver kauft und nicht das zum Trinken, welches bereits mit reichlich Zucker und Aromen versetzt ist.

Chia-Samen

Chia-Samen werden als das neue Superfood schlechthin bezeichnet. Azteken nutzten diese Samen bereits seit 5000 Jahren. Die Samen beinhalten bis zu 3 mal so viel Calcium wie Milch, dazu kommen gesunde und wichtige Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren und viel Vitamin E. Außerdem sind viele Ballaststoffe und acht essentielle Aminosäuren enthalten. Chia Samen sind vielfältig einsetzbar. Man kann aus ihnen Chiapudding machen, sie in Müsli streuen, zum Backen benutzen und auch in leckere Smoothies mischen. Gequollene Chia Samen kann man auch gut zum andicken benutzen.

Cranberrys

Die amerikanische Art der Preiselbeere ist ein wahres Kraftpaket und gut für die Gesundheit. Erhältlich ist sie im Winter frisch im Supermarkt. Mit ihren Wirkstoffen Vitamin C, Zink und Seelen stärkt sie die eigenen Abwehrkräfte. Im rohen Zustand sind diese Beeren rund und knackig. Sie schmecken sehr sauer und werden daher meist gesüßt gegessen. Bekannt ist die Cranberry vor allem als Saft, Kompott oder getrocknet. Die Beeren sind ein wahrer Alleskönner und helfen z. B. gegen Blasenentzündungen, schützen die Zähne und das Herz, lindert Menstruationsbeschwerden, Durchfall und Halsschmerzen.

Goji Beeren

Die Goji Beeren sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch und werden aufgrund ihrer Inhaltsstoffe sehr geschätzt. China hat diese Beere bereits vor mehr als 2000 Jahren als Heilmittel entdeckt. Denn diese kleinen roten Dinger liefern elf wichtige Mineralstoffe, sieben Vitamine, einige Spurenelemente und eine gute Portion an Ballaststoffen. Reich ist die Beere ebenfalls an wertvollen bioaktiven Pflanzenstoffen, die entzündungshemmend und zellschützend wirken, einen zu hohen Blutdruck regulieren können und das Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung minimieren sollen. Bereits 10 Gramm als Trockenbeere oder ein kleines Schnapsglas dieses Allrounders sollen ausreichen, um von den positiven Wirkungen zu profitieren.

Granatapfel

Hat man die kleinen, leuchtend roten Kerne erst einmal aus der Schale befreit, wird man prompt mit einer Portion wertvoller Inhaltsstoffe belohnt. Dazu gehören unter anderem viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe (bis zu 20 Polyphenole). In Summe sollen sie entzündungshemmend und antioxidativ wirken und den Blutzucker im Gleichgewicht halten. Die Bitterstoffe sorgen dafür, dass die Verdauung wieder ins Gleichgewicht gerät.

Honig

Bienenhonig ist etwas ganz Besonderes. Nicht zu vernachlässigen ist dennoch, dass Honig zu ca. 80% aus Zucker besteht und somit auch nicht Maßlos verzehrt werden sollte. Man sollte vielleicht doch des Öfteren überlegen, ob man nicht einfach mit Honig,  anstatt mit Zucker süßt, denn er enthält viele Mineralstoffe, Vitamine und antibiotisch wirkende Stoffe.Diese versprechen bei Wunden, Entzündungen und Halsweh Linderung. In Verbindung mit Milch ist Honig aufgrund der symbiotischen Wirkung von dem Trytophan, welches im Milcheiweiß enthalten ist, und dem Honig ein, schlafförderndes Mittel.

Ingwer

Diese kleine Wurzel ist ebenfalls ein wahres Allroundtalent was die Gesundheit angeht.  Ingwer lindert Schmerzen, besänftigt den Magen, schwächt Erkältungen ab und soll auch gegen Reisekrankheiten helfen. Die doch recht scharfe Wurzen wirkt ähnlich wie Acetylsalicylsäure und wird deshalb in der traditionellen chinesischen Medizin bei Grippe und Fieber eingesetzt. Wer unter Reiseübelkeit leidet, kann ein kleines Stück kauen oder sich einen Tee aus dieser Knolle machen, um die Symptome zu mindern. Frisch passt Ingwer hervorragend in asiatische Gerichte, in Currys und auch in den ein oder anderen Smoothie, um ihm ein wenig Pepp zu geben.

Kohl

Früher war Kohl besonders bei Armen Leuten bekannt, heute jedoch findet Kohl auch immer mehr in gehobeneren Restaurants Anerkennung. Dieses Wintergemüse schlägt mit viel Vitamin C zu Buche, wobei besonders Brokkoli, Rosenkohl und Rotkohl viel davon enthalten. Kohl sättigt hervorragend, kurbelt die Verdauung an, hilft der Leber bei seinen Entgiftungsfunktionen und schützt die Haut. Am besten bleiben die hilfreichen Nährstoffe enthalten, wenn man den Kohl lediglich dünstet.

Knoblauch

Diese kleine Wunderknolle enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin A, B und C, Kalium und Selen. Vor allem sind die Sulfide (Schwefelverbindungen), die gegen Parodontose und Erkältungen helfen sollen, den Blutdruck senken können und auch dem Körper bei seiner Entgiftung unterstützen sehr hilfreiche Nährstoffe. Die volle Wirkung entfaltet am besten frischer Knoblauch. Fast jedes Essen lässt sich mit etwas Knoblauch verfeinert und aufpeppen.

Matcha

Matcha ist ein neuer Trend hierzulande. Es ist ein feines giftgrünes Pulver, welches aus Japan kommt. Übersetzt heißt Matcha gemahlener Tee und besteht nur aus edlen handgepflückten Grünteeblättern – dementsprechend ist auch der Preis. Matcha enthält etwa halb so viel Koffein wie Kaffee, belebt aber dennoch sehr gut. Matcha enthält ebenfalls auch viele Antioxidantien und Aminosäuren, denen eine ausgleichende Wirkung nachgesagt wird. Weil vor allem ganze Blätter verarbeitet werden findet man in Matcha viele Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe. Laut einigen japanischen Forschern, hat Matcha Tee einen positiven Effekt auf den Fettabbau im Körper. Die im Matcha enthaltenen Catechine hindern freie Radikale auf die Haut zu altern bzw. alt aussehen zu lassen.

Maca Wurzel

Die Maca Wurzel wird bereits seit 2000 Jahren als Heilpflanze genutzt und aufgrund ihrer anregenden Wirkung geachtet. Diese nahrhafte Knolle ist reich an Stärke, Eiweiß und Mineralien. Sie stärkt das Immunsystem, kann die Leistungsfähigkeit erhöhen, bei Abgeschlagenheit neue Kraft geben und soll sogar die Psyche stabilisieren können. Die Maca Wurzel wird vor allem als natürliches Aphrodisiakum immer bekannter. Diese Wurzel soll ebenfalls den Hormonhaushalt regulieren können und somit auch während der Wechseljahre Gutes tun. Hierzulande ist die Maca Wurzel vor allem als Pulver erhältlich.

Quinoa

Geerntet sieht Quinoa aus wie Getreide, wobei es ein Fuchsschwanzgewächs ist. Das Korn ist ebenfalls als Inkaweizen bekannt schmeckt nussig. Es eignet sich wunderbar als gesunde Beilage, die viele positive Eigenschaften hat. Quinoa ist reich an Mineralstoffen wie Calcium, Einsen, Kupfer und Mangan und enthält viele essentiellen Aminosäuren. Diese Pflanze kocht man wie Reis und ist ebenfalls perfekt für Vegetarier, da sie sehr viel Eiweiß enthält. Da kein Gluten enthalten ist, ist sie auch für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit geeignet.

Rote Beete

Rote Bete bringt ordentlich Farbe in die Küche. Diese Knolle ist nicht nur kalorienarm und gesund, sondern auch noch verdammt lecker. Vielen ist sie besonders in der eingelegter Form bekannt. Doch heute ist sie auch zunehmend roh gerne gesehen und wird für Eintöpfe, Salate und Suppen verwendet. Für die Farbe sorgt der Stoff Betanin, welcher ebenfalls die Gefäße schützen soll, Leber und Kreislauf anregen soll und Krebs vorbeugen soll. Dazu kommen noch Eiweiß, Vitamine C und B, Kalium, Eisen und Ballaststoffe und lediglich 42 kcal auf 100 Gramm.

Zwiebeln

Das ist eine ganz schön dolle Knolle. Zwiebeln finden sich in fast jedem Gericht wieder. Sie schmecken gebraten, gedünstet, gegrillt und auch roh. Sieben Kilo Zwiebeln werden im Durchschnitt pro Kopf und Jahr verzehrt. Und das aus gutem Grund, denn Zwiebeln wirken antibiotisch, sind bewährte Hilfsmittel bei Erkältungen, Ohrenentzündungen und vielem mehr. Man glaubt, die Schwefelverbindungen können das Herzinfarktrisiko mindern. Zudem lindern sie schmerzhafte Insektenstiche, kurbeln die Fettverbrennung an und stärken den Darm. Es werden zwar meistens nur die weißen Zwiebeln gegessen, jedoch sind die roten noch ein wenig gesünder.

Zimt

Zimt ist vor allem aus Süßspeisen bekannt und gilt als wärmendes Gewürz, welches den Stoffwechsel ankurbelt und laut einigen Studien ebenfalls erhöhte Cholesterin und Blutzuckerwerte ausgleichen und regulieren kann. Zudem wirkt Zimt krampflösend und antibakteriell. Auf Grund der Eigenschaft, dass Zimt den Insulinausstoß regulieren kann, sollte man mehr von dieser Rinde essen – der einen oder anderen Heißhungerattacke kann man so vorbeugend den Gar ausmachen.

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