Ingwer und Kurkuma

Die 5 besten Lebensmittel, um Fett zu verlieren

Zimt

Dieses unscheinbare leere Weihnachtsgewürz kann tatsächlich dabei helfen, Fett zu verlieren. Es besitzt eine große Menge Antioxidantien. Es regelt den Insulinausstoß und ist sehr gut für Diabetiker Typ 1 & Typ 2 geeignet. Eine Studie an denen Diabetikern des Typs 2 teilgenommen habe zeigte, dass nach 2 Teelöffeln Zimt am Tag der Blutzuckerwert um 20-30 % reduziert wurde. Außerdem wurde der LDL Cholesterinwert und der Triglycerinspiegel gesenkt.

Zimt hat zudem noch entzündungshemmende Wirkung und kann dabei helfen, Schmerzen zu lindern und Steifheit in Muskeln und Gelenken zu reduzieren. Riecht man an Zimt oder kaut Kaugummi mit Zimtgeschmack, wirkt sich das positiv auf die Hirnaktivität aus. Außerdem soll Zimt Entzündungen in den Blutgefäßen reduzieren. Baut man Zimt einfach häufiger in den Alltag ein, profitiert man gleich mehrfach von dem Gewürz. Und schmackhaft ist es auch.

Ingwer

Ingwer
Ingwer regt den Stoffwechsel an und unterstützt beim Abnehmen. Bildquelle: pilipphoto / Shutterstock.com

Ingwer ist wirklich eine Wunderknolle, denn Sie hat einen extrem positiven Einfluss auf Ihre Gesundheit. Ingwer enthält 25 verschiedene Antioxidantien, welche allesamt freie Radikale in Ihrem Körper bekämpfen. Ingwer oft benutzt, um bei Übelkeit, Erbrechen und Reisekrankheiten Linderung zu verschaffen. Ingwer ist rein natürlich und sehr gesund. Er verursacht keinerlei Nebenwirkungen und kann als Haushaltsmittel, auch sehr gut bei Schwangerschaftsübelkeit eingesetzt werden. Wem Inger pur zu scharf ist, der kann ihn auch aufgebrüht mit heißem Wasser als Ingwertee genießen. Dazu einfach einige Scheiben Ingwer mit etwas Honig und frischer Zitrone mischen und mit etwas köchelndem Wasser aufsetzen – anschließend kurz ziehen lassen und trinken. Ingwer stärkt aber nicht nur das Immunsytsem. Er eignet sich auch wunderbar zum abnehmen. Ingwer regt nämlich stark den Stoffwechsel an. Außerdem hilft er bei Bronchitis, Durchfall, Halsschmerzen, Leberbeschwerden, leichtem Fieber, Rheumatischen Beschwerden, Schmerzen und Schwindel. Ingwer wirkt antibiotisch und Immunstimulierend. Bei Burn-Out, Energiemangel, Erschöpfung und Müdigkeit kann er helfen, weil er körperlich und geistig anregend und stabilisierend wirkt.

Kurkuma

Kurkuma
Kurkuma ist eine wahre Wunderwurzel. Bildquelle: Elena Schweitzer / Shutterstock

Kurkuma wurde früher oft zum Färben asiatischer Speisen genutzt. Die Wurzel verleiht aber nicht nur fadem Essen zu einer schönen Farbe. Es stecken auch zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe darin. Kurkuma hat beispielsweise eine stark entzündungshemmende Wirkung. Es ist mit den Eigenschaften des Hydrocortisons aus rezeptfreien Medikamenten vergleichbar – aber eben auf natürlicher Basis! Kurkuma wird auch nachgesagt, dass es Alzheimererkrankungen verlangsamen kann, da es Oxidationen im Hirn abschwächt. Hilfreich ist Kurkuma auch beim Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn und Arthrose. Es soll die Herz- und die Leberfunktion verbessern. Beim Fett verbrennen hilft es indem es den Fluss der Gallenflüssigkeit in der Gallenblase stimuliert. Durch die Bitterstoffe führt die Verwendung zu einer schnelleren Sättigung.

Beeren

gemischte Beeren
Beeren sind Vitaminbomben und sollten regelmäßig in den Speiseplan integriert werden. Bildquelle: Jenniki / Shutterstock.com

Beeren, darunter Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren und sogar die eher etwas exotischere Gojibeere, sind wahre Kraftpakete der Ernährung. Sie sind voller Vitamine und Mineralstoffe und auch einer der besten Quellen für Antioxidantien, die sich unter den Lebensmitteln finden lassen. Beeren bietet zudem eine gute Menge an Ballaststoffen, welche unter anderem die Kohlenhydrataufnahme verlangsamen und damit den Blutzuckerspiegel kontrollieren.  Damit wird die Kurve des Insulinausstoßes beeinflusst, welcher eine Fettzunahme stimulieren kann. Beeren kann man wunderbar in den täglichen Speiseplan mit einbauen. Morgens passen sie gut ins Müsli und zwischendurch schmecken sie hervorragend in einem Smoothie. Vor allem die bisher weniger bekannte Gojibeere liefert Unmengen an Mineralstoffen und Vitaminen

Kreuzblütler

Es gibt eine besondere Klasse von Gemüsen, die Kreuzblütler. Zu dieser Klasse gehören unter anderem Blumenkohl, Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Weißkohl, usw. Das Besondere an diesen Gemüsen ist, dass sie besondere Inhaltsstoffe, die Indol-3- Carbinol (auch I3C genannt), enthalten und beim Kampf gegen diese hormonähnlichen chemischen Verbindungen helfen. Da diese chemischen Verbindungen aus dem Körper gebracht werden, speichert der Körper weniger (Bauch) – Fett. Es gibt viele leckere warme Rezepte, wie. z.B. mit Käse überbackene Aufläufe, in die man diese Gemüse einbauen kann. Man kann auch wunderbar grüne Smoothies aus diesen Dingen machen.